Willkommen beim NABU Dahmeland

Sehr geehrter Besucher,

 

sie suchen unsere Seiten wegen eines, nach ihrer Meinung, bestehenden

Umweltvergehens   oder  Verstoßes gegen den Artenschutz  auf ?

 Dann bekommen Sie hier mehr Informationen

 

 Bei   verletzten Haus- oder Wildtieren  

 schauen Sie bitte hier nach


Unser Büro ist wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

 

Bitte tragen sie aber eine zugelassene Maske im Gebäude!

 

Näheres finden Sie hier


 

Sie finden uns auch bei Facebook  unter: 

 

nabu dahmeland e.v.

 


NABU-Gruppe "Zeuthen"

Interessierte, die bei der Organisation der Beweidung im Höllengrund ab Mitte August unterstützen wollen, bitte jederzeit gerne melden unter

zeuthen@nabu-dahmeland.de


Kiesgrube Pätz - Arbeitseinsatz

Schilfschneiden in der Kiesgrube -Treffen am 14.8.21 um 9:00 bei REWE in Bestensee (bitte um Rückmeldung um den Transfer mit Fahrzeugen zu organisieren) oder um 9:30  direkt in der Grube - günstig sind Spaten und Harken, Badesachen ,Gummistiefel oder Wasserschuhe.

 

Rückfragen jederzeit unter

NABU-Dahmeland@gmx.de oder 0177-2708484

 

https://fb.me/e/1y3FrxFBD


Mitgliederversammlung am 24.09.2021

Unsere Mitgliederversammlung kann nun stattfinden!

 

Mitgliederversammlung NABU RV Dahmeland e. V. 24.09.2021 ab 17 Uhr

 

im Tourismus- Zentrum Prieros

Dorfstraße 18A,    15754 Heidesee OT Prieros

 

 


NABU-Gruppe „Zeuthen“ und neue Zeuthener Kröten-AG – für die biologische Vielfalt vor unserer Haustür!

Im April 2021 wurde die NABU-Gruppe „Zeuthen“ (Biotoppflege in Zeuthen/Miersdorf und Umgebung) reaktiviert und die „Zeuthener Kröten-AG“ (Zeuthen/Miersdorf, Schulzendorf, Waltersdorf) neu gegründet.

 

Willst Du auch Deinen Handabdruck für die Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt vergrößern?

Dann melde Dich gern unter:   zeuthen@nabu-dahmeland.de

Mehr Infos unter Naturschutz-/Fachgruppen und Schutzgebiete


Rehkitzrettung bei Wiesenmahd

Von Mai bis Anfang Juli sind Rehkitze durch Mähwerke extrem gefährdet.

 

Der Verein Rehkitzrettung Brandenburg kümmert sich mit seiner Drohne darum.

 

 

https://www.rehkitzrettung-brandenburg.com/

 

Hier ist ein Bericht einer Rettungsaktion

 


Bleifreie Jagd in Brandenburg

Schutz für Flora und Fauna vor toxischer Wirkung von Blei

Nach langen Forderungen und Diskussionen ist seit dem 1. April 2021 der Einsatz von bleihaltiger Munition bei der Jagd auf Schalenwild in Brandenburg verboten. Auch Waffen ohne bleifreie Munitionsalternativen sind in Jagdrevieren nicht mehr gestattet.

Link

 

 


Jagd auf ein Dutzend Arten beschränken

Der NABU fordert grundlegende Änderungen des Jagdrechts

In seinem Positionspapier bekennt sich der NABU ausdrücklich zu einer naturverträglichen Jagd – vorausgesetzt, sie entspricht den Kriterien der Nachhaltigkeit und den ethischen Prinzipien. So muss das erlegte Tier zum Beispiel sinnvoll genutzt werden.

Link

 


Meldungen vom NABU Bundes- und Landesverband

Meldungen vom Regionalverband Dahmeland

JahreBuch 2021

Stunde der Wintervögel

Vom 8. bis 10. Januar 2021 fand zum elften Mal die bundesweite „Stunde der Wintervögel“ statt.

 

 Link zum Thema

 

 

 

 

                                          Foto: NABU.de

 

 Alle Ergebnisse

 

Ergebnisse 2020

Ergebnisse 2019

Stunde der Gartenvögel

                                          Foto: Axel Mieritz

 Vom 13. bis 16.5.2021

 

Link zur Seite

 

 Kurzbeitrag im TV-Sender Welt von 2019


Was ist die Natur wert?

Wirtschaftliche Folgen des Artensterbens.

Laut eine Einschätzung der Weltnaturschutzunion IUCN liegt der Wert der Dienste

der Natur bei mindestens 16 Billionen Dollar pro Jahr, wahrscheinlich bis zu 64 Billionen

Dollar (stand 2008). 

Im Vergleich lag damals das Welt-Bruttoinlandsprodukt bei lediglich 16 Billionen Dollar pro Jahr.

Die Folgen des Artensterbens für die Umwelt sind durch die komplexen biologischen

Zusammenhänge derzeit kaum abzusehen.

 

Weitere Informationen zur Studie auf den Seiten der Europäischen Kommission 

  Link

 

 

Waldzustandsbericht 2020

Leichte Erholung bringt keine Entspannung – Forstminister Vogel setzt auf Baumartenmischung, Naturverjüngung, Saatgut und angepassten Schalenwildbestand.

mehr . . .

Die Vogelwelt in unseren Gärten

Einfluß der Temperatur und der Schneehöhe auf die Vogelwelt am Futterhaus in unseren Gärten.

 

Ein Ergebnis der Wintervogelzählungen.

 

Zum Vergrößern auf das Bild klicken.

Quelle  NABU.de


Bienen und Bauern retten!

                                                                                                                                                                                                                  Fotos:  Axel Mieritz

Bitte mitmachen

 

Aus ganz Europa kommen wir für eine bienenfreundliche Landwirtschaft und eine gesunde Umwelt zusammen.

Mit der Europäischen Bürgerinitiative fordern wir alle die EU-Kommission auf, eine Landwirtschaft zu unterstützen, welche die Bedürfnisse  von Bäuerinnen und Bauern und die der Natur in Einklang bringt.

 hier unterschreiben.

 

Wenn sie Erfolg hätte und die 1.000.000 Unterschriften zusammenkämen, wäre das eine riesen Unterstützung im Kampf für den Schutz der Artenvielfalt. Bislang haben mehr als 300.000 Europäer*innen unterzeichnet. 

 

Am 30.  November 2020 sind es 411.432 Teilnehmer*innen

Stoppt den Flächenfraß!

Foto NABU.de

Jedes Jahr verliert Deutschland Grün- und Ackerland an zusätzliche Siedlungs- und Verkehrsflächen, die zusammen so groß sind wie Frankfurt am Main. Eigentlich wollte die Bundesregierung bis 2020 den Flächenverbrauch auf 30 Hektar pro Tag drücken, aber zur Zeit versiegeln wir eine Fläche von 60 Hektar täglich. Jetzt soll es noch schlimmer kommen, denn Bau- und Innenminister Seehofer will mit einer unverantwortlichen Gesetzesänderung die Ausweisung von Neubaugebieten beschleunigen. Schreiben Sie jetzt Ihrem Mitglied des Bundestags, um das Vorhaben zu stoppen.

Machen Sie mit

Coronavirus und Fledermäuse

                                                                                                                                              Foto: Axel Mieritz

Rund um die Coronakrise verbreiten sich allerlei Vermutungen und Theorien über Herkunft und Verbreitung des Virus. Dabei werden seit der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 im Frühjahr 2020 auch immer wieder Fledermäuse als Ursprung benannt. Diese stark vereinfachte Darstellung eines komplexeren Sachverhalts schürt bei Menschen die Angst vor Fledermäusen. Welchen Ursprung das neuartige Coronavirus hat, ist nach wie vor ungeklärt. Sicher ist aber:

Angst, dass Fledermäuse in Deutschland Menschen anstecken könnten, braucht niemand zu haben.

 

Merkblatt beim Landkreis Dahme Spreewald

 

Auch ohne Covid-19 finden ja einige die kleinen nachtaktiven Tiere gruselig.
Der NABU möchte daher solide Sachkenntnis vermitteln, falsche Vorstellungen sowie grundlose Vorbehalte korrigieren und zunehmenden Antipathien gegenüber Fledermäusen entgegenwirken. Auf einer neu erstellten Webseite finden Interessierte viele Fragen rund um die hier vorkommenden Fledermausarten auch im Zusammenhang mit Corona beantwortet. Wem diese Auskünfte nicht reichen, kann unter 030 – 28 49 84 – 5000 die Fledermaus-Hotline des NABU anrufen. 

Lernen aus der Corona-Krise

Bürger-Umfrage und Forderungen an ein Konjunkturprogramm

Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich eine sichere und naturfreundliche Zukunft – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der NABU in Auftrag gegeben hat. So wünschen sich 91 Prozent der Befragten, dass mehr politische Anstrengungen hin zu einer klima- und umweltverträglichen Wirtschaft unternommen werden.

Wenn die Konjunkturpakete geschnürt werden, dürfen also Klimakrise und Artensterben nicht außer Acht gelassen werden. Deshalb hat der NABU eine Petition gestartet. Unterstützt bitte die NABU-Vorschläge für konkrete Sofortmaßnahmen, die zu einer grünen gesunden und sicheren Zukunft in Deutschland beitragen können.
  Zur Petition  

 

 

Keine Chance für mehr Artenvielfalt

                                                                                                                                                                                    Fotos:  Axel Mieritz

Weiterführung alter EU-Agrarpolitik bis 2023

 

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) sollte bereits zum 1. Januar 2021 neu starten. Die Verhandlungen haben sich in Brüssel aber immer wieder verzögert. Natürlich werden die Subventionen nicht einfach abgestellt, bis sich die EU auf eine neue GAP einigt. Stattdessen wird durch eine Übergangsverordnung die derzeitigen GAP quasi mit denselben Auflagen und Bedingungen verlängert und mindestens für die nächsten 2 Jahre weiter aufrechterhalten. Damit werden bekannte Schwächen des Agrarfördersystems weiter ignoriert. Anstatt im Plenum gab es am 28. April allein durch den Agrarausschuss im EU-Parlament das Votum für diese Übergangsverordnung. Die über 400 vorliegenden Änderungsanträge zum Kommissionstext wurden noch nicht mal diskutiert.

Dies zeigt sehr deutlich auf, wie interessensgesteuert der Ausschuss ist. Allein eine längere Umsetzungs- und Förderphase für Agrarumweltmaßnahmen auf dem Acker und der Biolandbauförderung wurden in die Verordnung übernommen. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die dringende grundlegende Agrarwende weiter auf die lange Bank geschoben wird, während das Artensterben weiter voranschreitet.

 

  Hier geht es zur Übergangsverordnung

 


Tipps für einen Insektenbalkon



Gut gemacht statt gut gemeint

So bauen Sie wirksame Nisthilfen für Wildbienen

 

Link zum Artikel

 


Volksinitia-tive zur Rettung der Artenvielfalt

Landtag hatte Volksinitiative für unzulässig erklärt

Für die Volksinitiative „Artenvielfalt retten – Zukunft sichern!“ hat Prof. Dr. Arne Pautsch als beauftragter Prozessvertreter das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg angerufen. Er hat beantragt, die Volksinitiative für zulässig zu erklären.

hier mehr . . .

NABU-Quiz: 10 Fragen rund um Zugvögel

Foto: Axel Mieritz

 

 

 

 

 

 




Wir im NABU Dahmeland

Für Mensch und Natur

Der Waldkauz- Vogel des Jahres 2017
Der Waldkauz- Vogel des Jahres 2017 - Foto: NABU/Peter Kühn

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

 

In diesem Jahr bieten wir wieder eine Vielzahl naturkundlicher Exkursionen in die Natur an, bei denen Sie Gelegenheit haben, die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt vor Ihrer Haustür kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Sie und viele schöne gemeinsame Beobachtungen!

  

Wenn Sie sich vorstellen können für die Natur hier im Dahmeland aktiv zu werden, schauen Sie doch einmal bei unseren noch unregelmäßig stattfindenden Treffen vorbei. Weitere Informationen erhalten Sie  in unserer Geschäftsstelle.


Haben sie Kritik oder Anregungen zu unserem Webauftritt (finden etwas nicht, zu unübersichtlich usw.), dann bitte eine Mail an den Administrator.

 

Wir sind dankbar für ihre Hinweise.