Sehr geehrter Besucher,

 

sie suchen unsere Seiten wegen eines, nach ihrer Meinung, bestehenden

Umweltvergehens   oder  Verstoßes gegen den Artenschutz  auf ?

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Mitgliederversammlung 2022

Am 2.9.22 um 18 Uhr findet im Volkshaus Wildau unsere Mitgliederversammlung statt.

 

Davor stellt Jonas Reif sein Buch „Hier wächst nichts - Notizen aus unseren Gärten“  vor.

 


Insektensommer – Zähl mit!

Insekten beobachten, an einer bundesweiten Aktion teilnehmen und dabei noch die Natur vor der eigenen Haustür besser kennenlernen – all das vereint der „Insektensommer“. 2022 feiern wir das fünfjährige Jubiläum der Zählaktion und rufen vom 3. bis 12. Juni und vom 5. bis 14. August alle Insektenfans dazu auf, mit uns Sechsbeiner zu zählen. Der Insektensommer ist eine Gemeinschaftsaktion von NABU und LBV und ihres Partners naturgucker.de. Der erste Zählzeitraum ist bereits beendet, aber das Meldeformular noch bis zum 19. Juni geöffnet.

 

Link

 


Zeuthener Winkel soll noch weiter bebaut werden

Die Gemeinde Zeuthen plant weitere Bebauung über einen privaten Investor in einer der letzten großen feuchten Niederungen!
Ist das noch zeitgemäß? Oder wollen wir sie erhalten und für die Freizeit- und Erholungsnutzung, den Klimaschutz, im Einklang mit der Natur genießen und nur punktuell entwickeln?
Schreiben Sie Ihre Stellungnahme bis zum 3. Juni 2022!
an: Gemeinde Zeuthen, Amt für Ortsentwicklung und Bauen, Schillerstr. 1, 15738 Zeuthen oder per Mail an gemeinde@zeuthen.de

Ziemlich kurzfristig! Sagen Sie Ihre Meinung auf dem von der Gemeinde geplanten Workshop am 19.05.!
wann: Do, 19.05.2022 von 16:00 bis 20:00 Uhr
wo: Mehrzweckraum im Sport- und Kulturzentrum Zeuthen, Schulstraße 4 in 15738 Zeuthen

Informieren Sie sich!
wo: https://www.zeuthen.de/Hochbau-Bauleitplanung-619679.html

Zum Vergößern ins Bild klicken.

 

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NABU_Stellungnahme Zeuthener Winkel vom 2.6.2022
NABU_Stellungnahme Zeuthener Winkel Mitt
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Infopapier Zeuthener Winkel_V2.pdf
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Der Nachwuchs der Skudden im Höllengrund

Mehr dazu im Artikel "Naturschutz durch Pflege - NABU-Gruppe Zeuthen" weiter unten auf dieser Seite.

 


Pflegemaßnahmen im NSG "Höllengrund-Pulverberg" seit Mitte Januar (Fortsetzung der Fällungen junger Bäume zur Pflege gefährdeter, geschützter Offenland-Biotope)

 

 In Abstimmung mit der Gemeinde und Unteren Naturschutzbehörde werden gefährdete und geschützte Biotope in der Senke am Pulverberg bereits seit Februar 2021 durch überwiegend ehrenamtlichen Einsatz renaturiert, siehe aktuelle Infoschilder.

 

Es mag den einen oder anderen verwundern, dass hier junge Bäume aus Naturschutzgründen gefällt werden. Viele geschützte Biotope und seltene Tier- und Pflanzenarten können tatsächlich nur durch menschliche Pflegemaßnahmen erhalten werden. Dazu zählt auch die Offenhaltung von nährstoffarmen, besonnten Biotopen. Die Erhaltung nährstoffarmer, besonnter Trocken- und Magerrasen ist erklärter Schutzzweck des Naturschutzgebiets - seit 1995! Leider wurde die Pflege in den letzten 20 Jahren sehr stark vernachlässigt - das Gebiet wuchs immer weiter zu.

 

Sie merken - in wenigen Sätzen lassen sich die vielseitigen Ziele des Naturschutzes nicht so einfach erklären. Lesen Sie gerne unseren ausführlichen und anschaulichen Artikel dazu, der im JahreBuch 2022 veröffentlicht wurde, um ein gutes Bild zu bekommen.

 

 Wir freuen uns über Ihre Hinweise und Fragen, und natürlich auch immer über weitere helfende Hände!

Kontakt: Juliane Bauer
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Die Zurückeroberung halboffener Landschaften und seltener Trockenrasenbiotope im NSG »Höllengrund-Pulverberg« (Miersdorf/Zeuthen)
Bauer_Über das Glück, das die Natur für
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Petition "Zukunft der Landwirtschaft"

 Fast 30.000 haben unterschrieben  ! ! !

 

Die fehlgeleitete Agrar­politik der vergangenen Jahrzehnte hat gravierende Folgen: In vieh­reichen Re­gionen gibt es riesige Güllemengen. Auf den Äckern werden zu viele Pestizide verspritzt. Beides verschmutzt unsere Gewässer und das Grundwasser. Die Agrarpolitik in Deutschland verschärft die Klimakrise weiter. Sie raubt vielen Tier- und Pflanzenarten den Lebens­raum.

 

Hier der Link . . .

 


NABU-Veranstaltungen 2022

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NABU-Veranstaltungen 2022
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Naturschutz durch Pflege - NABU-Gruppe Zeuthen

Nach 30 Jahren gibt es seit Mitte Oktober 2021 wieder

Schafe im Naturschutzgebiet (NSG)

"Höllengrund-Pulverberg" geben!

 Ein Schutzzweck des NSG

"Höllengrund-Pulverberg" ist es, die

gefährdeten, streng geschützten Trockenrasen und ihre Fauna zu erhalten. 

Im Oktober soll die letzte große Offenfläche am Höllengrund (Morellenweg - Nord) durch robuste   Schafe,   sogenannte   Skudden,   beweidet   werden.  Viele   andere   Flächen   sind   im Gebiet bereits zugewachsen, weil sie nicht mehr genutzt oder gepflegt werden. Das ist schade, weil dadurch auch viele seltene Tier- und Pflanzenarten verschwinden.

Skudden   sind   eine   bedrohte   Nutztierrasse,   sehr   widerstandsfähig   und   genügsam.Sie können die wertvollen trockenen und feuchten Biotope optimal pflegen und vor dem weiteren Zuwachsen bewahren.

Auch hat sich diese Rasse schon gegen nichtheimische Arten   wie   die   Spätblühende   Traubenkirsche   bewährt,   die   am   Höllengrund heimische Pflanzenarten verdrängt. Weidetiere zur Landschaftspflege sind in Zeuthen und Umgebung nichts Neues. Bereits vor 30 Jahren wurden Schafe am Höllengrund und andernorts gehalten. Diese Idee will die NABU-Gruppe   Zeuthen   wiederbeleben.   Sowohl   zu   Naturschutzzwecken   als   auch   zur Freude an den Tieren für Groß und Klein in direkter Nachbarschaft!

Bitte beachten Sie den Stromzaun und weitere Hinweise:

- Die Schafe dürfen nicht gefüttert werden - auch nicht mit Brot oder Möhren, weil sie das nicht vertragen (Kolikgefahr!).

- Die Schafe finden genügend und passendes Futter auf der Weide! Im Winter werden sie zusätzlich durch den Schäfer versorgt.

- Im NSG dürfen die Wege grundsätzlich nicht verlassen werden.  Hunde sind anzuleinen. Sie können die Schafe beunruhigen und stressen.

- Hundekot gehört nicht in die freie Natur (unerwünschte Nährstoffe in Biotopen)!

 

 Interessierte können sich immer gern melden unter zeuthen@nabu-dahmeland.de

 

Foto: Manuel Müller

 

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Artikel "Beweidung mit Schafen (Skudden) am Höllengrund"
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NABU-Gruppe „Zeuthen“ und neue Zeuthener Kröten-AG – für die biologische Vielfalt vor unserer Haustür!

Im April 2021 wurde die NABU-Gruppe „Zeuthen“ (Biotoppflege in Zeuthen/Miersdorf und Umgebung) reaktiviert und die „Zeuthener Kröten-AG“ (Zeuthen/Miersdorf, Schulzendorf, Waltersdorf) neu gegründet.

 

Willst Du auch Deinen Handabdruck für die Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt vergrößern?

Dann melde Dich gern unter:   zeuthen@nabu-dahmeland.de

Mehr Infos unter Naturschutz-/Fachgruppen und Schutzgebiete

Seit Anfang 2022 ist nun das neue Laichgewässer im Naturschutzgebiet Flutgrabenaue fertiggestellt.

Wir hoffen auf guten Nachwuchs bei den Amphibien, speziell den Erdkröten.


Bleifreie Jagd in Brandenburg

Schutz für Flora und Fauna vor toxischer Wirkung von Blei

Nach langen Forderungen und Diskussionen ist seit dem 1. April 2021 der Einsatz von

bleihaltiger Munition bei der Jagd auf Schalenwild in Brandenburg verboten. Auch Waffen

ohne bleifreie Munitionsalternativen sind in Jagdrevieren nicht mehr gestattet.

 

Link

 


Jagd auf ein Dutzend Arten beschränken

Der NABU fordert grundlegende Änderungen des Jagdrechts

In seinem Positionspapier bekennt sich der NABU ausdrücklich zu einer naturverträglichen Jagd – vorausgesetzt, sie entspricht den Kriterien der Nachhaltigkeit und den ethischen Prinzipien. So muss das erlegte Tier zum Beispiel sinnvoll genutzt werden.

Link

 


Meldungen vom NABU Bundes- und Landesverband

Meldungen vom Regionalverband Dahmeland

JahreBuch 2022

Stunde der Wintervögel

Anfang Januar findet immer die bundesweite „Stunde der Wintervögel“ statt.

 

 Link zum Thema

 

 

 

                                          Foto: NABU.de

 

 Alle Ergebnisse

 

Stunde der Gartenvögel

                                          Foto: Axel Mieritz

 

Link zur Seite

 

 Kurzbeitrag im TV-Sender Welt von 2019


Was ist die Natur wert?

Wirtschaftliche Folgen des Artensterbens.

Laut eine Einschätzung der Weltnaturschutzunion IUCN liegt der Wert der Dienste

der Natur bei mindestens 16 Billionen Dollar pro Jahr, wahrscheinlich bis zu 64 Billionen

Dollar (stand 2008). 

Im Vergleich lag damals das Welt-Bruttoinlandsprodukt bei lediglich 16 Billionen Dollar pro Jahr.

Die Folgen des Artensterbens für die Umwelt sind durch die komplexen biologischen

Zusammenhänge derzeit kaum abzusehen.

 

Weitere Informationen zur Studie auf den Seiten der Europäischen Kommission 

  Link

 

 

Waldzustandsbericht 2020

Leichte Erholung bringt keine Entspannung – Forstminister Vogel setzt auf Baumartenmischung, Naturverjüngung, Saatgut und angepassten Schalenwildbestand.

mehr . . .

Die Vogelwelt in unseren Gärten

Einfluß der Temperatur und der Schneehöhe auf die Vogelwelt am Futterhaus in unseren Gärten.

 

Ein Ergebnis der Wintervogelzählungen.

 

Zum Vergrößern auf das Bild klicken.

Quelle  NABU.de


Bienen und Bauern retten!

                                                                                                                                                                                                                  Fotos:  Axel Mieritz

Bitte mitmachen

 

Aus ganz Europa kommen wir für eine bienenfreundliche Landwirtschaft und eine gesunde Umwelt zusammen.

Mit der Europäischen Bürgerinitiative fordern wir alle die EU-Kommission auf, eine Landwirtschaft zu unterstützen, welche die Bedürfnisse  von Bäuerinnen und Bauern und die der Natur in Einklang bringt.

 hier unterschreiben.

 

Wenn sie Erfolg hätte und die 1.000.000 Unterschriften zusammenkämen, wäre das eine riesen Unterstützung im Kampf für den Schutz der Artenvielfalt. Bislang haben mehr als 300.000 Europäer*innen unterzeichnet. 

 

Am 30.  November 2020 sind es 411.432 Teilnehmer*innen

Stoppt den Flächenfraß!

Foto NABU.de

Jedes Jahr verliert Deutschland Grün- und Ackerland an zusätzliche Siedlungs- und Verkehrsflächen, die zusammen so groß sind wie Frankfurt am Main. Eigentlich wollte die Bundesregierung bis 2020 den Flächenverbrauch auf 30 Hektar pro Tag drücken, aber zur Zeit versiegeln wir eine Fläche von 60 Hektar täglich. Jetzt soll es noch schlimmer kommen, denn Bau- und Innenminister Seehofer will mit einer unverantwortlichen Gesetzesänderung die Ausweisung von Neubaugebieten beschleunigen. Schreiben Sie jetzt Ihrem Mitglied des Bundestags, um das Vorhaben zu stoppen.

Machen Sie mit

Coronavirus und Fledermäuse

                                                                                                                                              Foto: Axel Mieritz

Rund um die Coronakrise verbreiten sich allerlei Vermutungen und Theorien über Herkunft und Verbreitung des Virus. Dabei werden seit der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 im Frühjahr 2020 auch immer wieder Fledermäuse als Ursprung benannt. Diese stark vereinfachte Darstellung eines komplexeren Sachverhalts schürt bei Menschen die Angst vor Fledermäusen. Welchen Ursprung das neuartige Coronavirus hat, ist nach wie vor ungeklärt. Sicher ist aber:

Angst, dass Fledermäuse in Deutschland Menschen anstecken könnten, braucht niemand zu haben.

 

Merkblatt beim Landkreis Dahme Spreewald

 

Auch ohne Covid-19 finden ja einige die kleinen nachtaktiven Tiere gruselig.
Der NABU möchte daher solide Sachkenntnis vermitteln, falsche Vorstellungen sowie grundlose Vorbehalte korrigieren und zunehmenden Antipathien gegenüber Fledermäusen entgegenwirken. Auf einer neu erstellten Webseite finden Interessierte viele Fragen rund um die hier vorkommenden Fledermausarten auch im Zusammenhang mit Corona beantwortet. Wem diese Auskünfte nicht reichen, kann unter 030 – 28 49 84 – 5000 die Fledermaus-Hotline des NABU anrufen. 

Lernen aus der Corona-Krise

Bürger-Umfrage und Forderungen an ein Konjunkturprogramm

Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich eine sichere und naturfreundliche Zukunft – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der NABU in Auftrag gegeben hat. So wünschen sich 91 Prozent der Befragten, dass mehr politische Anstrengungen hin zu einer klima- und umweltverträglichen Wirtschaft unternommen werden.

Wenn die Konjunkturpakete geschnürt werden, dürfen also Klimakrise und Artensterben nicht außer Acht gelassen werden. Deshalb hat der NABU eine Petition gestartet. Unterstützt bitte die NABU-Vorschläge für konkrete Sofortmaßnahmen, die zu einer grünen gesunden und sicheren Zukunft in Deutschland beitragen können.
  Zur Petition  

 

 

Keine Chance für mehr Artenvielfalt

                                                                                                                                                                                    Fotos:  Axel Mieritz

Weiterführung alter EU-Agrarpolitik bis 2023

 

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) sollte bereits zum 1. Januar 2021 neu starten. Die Verhandlungen haben sich in Brüssel aber immer wieder verzögert. Natürlich werden die Subventionen nicht einfach abgestellt, bis sich die EU auf eine neue GAP einigt. Stattdessen wird durch eine Übergangsverordnung die derzeitigen GAP quasi mit denselben Auflagen und Bedingungen verlängert und mindestens für die nächsten 2 Jahre weiter aufrechterhalten. Damit werden bekannte Schwächen des Agrarfördersystems weiter ignoriert. Anstatt im Plenum gab es am 28. April allein durch den Agrarausschuss im EU-Parlament das Votum für diese Übergangsverordnung. Die über 400 vorliegenden Änderungsanträge zum Kommissionstext wurden noch nicht mal diskutiert.

Dies zeigt sehr deutlich auf, wie interessensgesteuert der Ausschuss ist. Allein eine längere Umsetzungs- und Förderphase für Agrarumweltmaßnahmen auf dem Acker und der Biolandbauförderung wurden in die Verordnung übernommen. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die dringende grundlegende Agrarwende weiter auf die lange Bank geschoben wird, während das Artensterben weiter voranschreitet.

 

  Hier geht es zur Übergangsverordnung

 


Tipps für einen Insektenbalkon



Gut gemacht statt gut gemeint

So bauen Sie wirksame Nisthilfen für Wildbienen

 

Link zum Artikel

 


Volksinitia-tive zur Rettung der Artenvielfalt

Landtag hatte Volksinitiative für unzulässig erklärt

Für die Volksinitiative „Artenvielfalt retten – Zukunft sichern!“ hat Prof. Dr. Arne Pautsch als beauftragter Prozessvertreter das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg angerufen. Er hat beantragt, die Volksinitiative für zulässig zu erklären.

hier mehr . . .

NABU-Quiz: 10 Fragen rund um Zugvögel

Foto: Axel Mieritz

 

 

 

 

 

 




Wir im NABU Dahmeland

Für Mensch und Natur

Der Waldkauz- Vogel des Jahres 2017
Der Waldkauz- Vogel des Jahres 2017 - Foto: NABU/Peter Kühn

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

 

In diesem Jahr bieten wir wieder eine Vielzahl naturkundlicher Exkursionen in die Natur an, bei denen Sie Gelegenheit haben, die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt vor Ihrer Haustür kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Sie und viele schöne gemeinsame Beobachtungen!

  

Wenn Sie sich vorstellen können für die Natur hier im Dahmeland aktiv zu werden, schauen Sie doch einmal bei unseren noch unregelmäßig stattfindenden Treffen vorbei. Weitere Informationen erhalten Sie  in unserer Geschäftsstelle.


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Wir sind dankbar für ihre Hinweise.