Sehr geehrter Besucher,  

 

sie suchen unsere Seiten wegen eines, nach ihrer Meinung, bestehenden

Umweltvergehens   oder  Verstoßes gegen den Artenschutz  auf ?

 

Bedenken Sie bitte, dass der erste Ansprechpartner immer die lokale Behörde, also z.B. das

Grünflächen- oder Ordnungsamt  ihrer Gemeinde / Kommune ist.

 Sollte Ihnen dort nicht geholfen werden können, wenden Sie sich bitte an die

Untere Naturschutzbehörde ihres Landkreises, sie finden hier Ansprechpartner für Ihr Problem:

 Landkreis Dahme-Spreewald  (Umweltamt),     Weinbergstraße 1,        15907 Lübben (Spreewald)

Tel.: 03546 20-2440,    Fax: 03546 20-2317,   E-Mail ,   WWW

Sollte einmal Gefahr im Verzug sein kontaktieren Sie bitte die örtliche Polizei.

 

 Bei   verletzten Haus- oder Wildtieren   schauen Sie bitte unter der Rubrik  Tiere in Not.
Auch hier ist die lokale Behörde,  z.B. das  Ordnungsamt ihrer Gemeinde / Kommune, ihr Ansprechpartner.  In dringenden Fällen kontaktieren sie die örtliche Polizei oder Feuerwehr.

 

 Unsere Geschäftsstelle ist nur sehr eingeschränkt besetzt, da wir ehrenamtlich tätig sind.

Ansonsten versuchen wir ihnen dort gern zu den Öffnungszeiten persönlich, per Telefon

oder per E-Mail zu helfen.

 


 

Unser Büro bleibt bedingt duch Corona voraussichtlich bis

 

Ende November für den Publikumsverkehr geschlossen!

 

Telefonisch  sind wir allerdings Dienstags von 10 - 15 Uhr erreichbar
und sonst per E-Mail.

 

 

Veranstaltungen sind vorerst nicht möglich!

 

 
 


Sie finden uns auch bei Facebook  unter: 

nabu dahmeland e.v.


Jahrebuch 2021

Demnächst finden Sie hier, immer zum Adventssonntag, einen Jahrebuchartikel von seinem Autor vorgelesen.

 


Dr. Gisela Deckert wurde 90

Unser Ehrenmitglied Dr. Gisela Decker wurde 90 Jahre alt.

 

Wir wünschen ihr von Herzen alles Gute und noch viele Jahre möchten wir von ihrem unendlichen Wissen lernen.

 

 

Link zu Wikipedia

Bienen und Bauern retten!

 

Aus ganz Europa kommen wir für eine bienenfreundliche Landwirtschaft und eine gesunde Umwelt zusammen.

Mit der Europäischen Bürgerinitiative fordern wir alle die EU-Kommission auf, eine Landwirtschaft zu unterstützen, welche die Bedürfnisse  von Bäuerinnen und Bauern und die der Natur in Einklang bringt.

 hier unterschreiben.

 

Wenn sie Erfolg hätte und die 1.000.000 Unterschriften zusammenkämen, wäre das eine riesen Unterstützung im Kampf für den Schutz der Artenvielfalt. Bislang haben mehr als 300.000 Europäer*innen unterzeichnet. 

 

 

Lernen aus der Corona-Krise

Bürger-Umfrage und Forderungen an ein Konjunkturprogramm

Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich eine sichere und naturfreundliche Zukunft – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der NABU in Auftrag gegeben hat. So wünschen sich 91 Prozent der Befragten, dass mehr politische Anstrengungen hin zu einer klima- und umweltverträglichen Wirtschaft unternommen werden.

Wenn die Konjunkturpakete geschnürt werden, dürfen also Klimakrise und Artensterben nicht außer Acht gelassen werden. Deshalb hat der NABU eine Petition gestartet. Unterstützt bitte die NABU-Vorschläge für konkrete Sofortmaßnahmen, die zu einer grünen gesunden und sicheren Zukunft in Deutschland beitragen können.
  Zur Petition  

 

 

Keine Chance für mehr Artenvielfalt

Weiterführung alter EU-Agrarpolitik bis 2023

 

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) sollte bereits zum 1. Januar 2021 neu starten. Die Verhandlungen haben sich in Brüssel aber immer wieder verzögert. Natürlich werden die Subventionen nicht einfach abgestellt, bis sich die EU auf eine neue GAP einigt. Stattdessen wird durch eine Übergangsverordnung die derzeitigen GAP quasi mit denselben Auflagen und Bedingungen verlängert und mindestens für die nächsten 2 Jahre weiter aufrechterhalten. Damit werden bekannte Schwächen des Agrarfördersystems weiter ignoriert. Anstatt im Plenum gab es am 28. April allein durch den Agrarausschuss im EU-Parlament das Votum für diese Übergangsverordnung. Die über 400 vorliegenden Änderungsanträge zum Kommissionstext wurden noch nicht mal diskutiert.

Dies zeigt sehr deutlich auf, wie interessensgesteuert der Ausschuss ist. Allein eine längere Umsetzungs- und Förderphase für Agrarumweltmaßnahmen auf dem Acker und der Biolandbauförderung wurden in die Verordnung übernommen. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die dringende grundlegende Agrarwende weiter auf die lange Bank geschoben wird, während das Artensterben weiter voranschreitet.

 

  Hier geht es zur Übergangsverordnung  

 

 

 

 

Coronavirus und Fledermäuse

Rund um die Coronakrise verbreiten sich allerlei Vermutungen und Theorien über Herkunft und Verbreitung des Virus. Dabei werden seit der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 im Frühjahr 2020 auch immer wieder Fledermäuse als Ursprung benannt. Diese stark vereinfachte Darstellung eines komplexeren Sachverhalts schürt bei Menschen die Angst vor Fledermäusen. Welchen Ursprung das neuartige Coronavirus hat, ist nach wie vor ungeklärt. Sicher ist aber:

Angst, dass Fledermäuse in Deutschland Menschen anstecken könnten, braucht niemand zu haben.

 

Merkblatt beim Landkreis Dahme Spreewald

 

Auch ohne Covid-19 finden ja einige die kleinen nachtaktiven Tiere gruselig.
Der NABU möchte daher solide Sachkenntnis vermitteln, falsche Vorstellungen sowie grundlose Vorbehalte korrigieren und zunehmenden Antipathien gegenüber Fledermäusen entgegenwirken. Auf einer neu erstellten Webseite finden Interessierte viele Fragen rund um die hier vorkommenden Fledermausarten auch im Zusammenhang mit Corona beantwortet. Wem diese Auskünfte nicht reichen, kann unter 030 – 28 49 84 – 5000 die Fledermaus-Hotline des NABU anrufen. 


JahreBuch 2020

Volksinitia-tive zur Rettung der Artenvielfalt

Landtag hatte Volksinitiative für unzulässig erklärt

Für die Volksinitiative „Artenvielfalt retten – Zukunft sichern!“ hat Prof. Dr. Arne Pautsch als beauftragter Prozessvertreter das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg angerufen. Er hat beantragt, die Volksinitiative für zulässig zu erklären.

hier mehr . . .




Tipps für einen Insektenbalkon


Gut gemacht statt gut gemeint

So bauen Sie wirksame Nisthilfen für Wildbienen

 

Link zum Artikel

 


Beitrag im rbb über Gisela Deckert

 

In der Nachrichtensendung vom rbb am 7.1.2019  kam ein schöner Beitrag über die langjährige Naturschutzarbeit von unserem Ehrenmitglied Dr. Gisela Deckert. Zu sehen bei youtube.

mehr

Stunde der Wintervögel

 

 

 

 

 

 




Willkommen beim NABU Dahmeland

Für Mensch und Natur

Der Waldkauz- Vogel des Jahres 2017
Der Waldkauz- Vogel des Jahres 2017 - Foto: NABU/Peter Kühn

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

 

In diesem Jahr bieten wir wieder eine Vielzahl naturkundlicher Exkursionen in die Natur an, bei denen Sie Gelegenheit haben, die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt vor Ihrer Haustür kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Sie und viele schöne gemeinsame Beobachtungen!

  

Wenn Sie sich vorstellen können für die Natur hier im Dahmeland aktiv zu werden, schauen Sie doch einmal bei unseren noch unregelmäßig stattfindenden Treffen vorbei. Weitere Informationen erhalten Sie  in unserer Geschäftsstelle.


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Wir sind dankbar für ihre Hinweise.